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Technik

Die meisten Animationen sind im Einzelbildverfahren erstellt worden, also, dass 24mal pro Sekunde beim Film und 25mal pro Sekunde bei Video ein Bild aufgenommen wird.

Damit Bewegungen realistisch aussehen, muss also für eine Sequenz Bild für Bild gemalt oder gezeichnet werden, bzw. das Ausgangsbild dementsprechend oft verändert werden. Es können natürlich auch reale Dinge oder Menschen die Bildgrundlage sein.

Man kann sich vorstellen, dass es sehr viel Arbeit ist, bis ein Film mit z.B. 4 min Läge entsteht. Z.B. 25 Bilder pro Sekunde X 60 um eine Minute zu erhalten und X die Minutenlänge. (1min Video = 1500 Bilder)

Bei den am 29.06. gezeigten Filmen haben die Filmkünstler die Musik und die Geräusche selbst gemacht bzw. erstellt.


Künstlerische Elemente

Da die Studenten an der Angewandten Universität für Malerei (C.L. Attersee) studieren und der Bereich Animationsfilm eine spezielle Variante des künstlerischen Ausdrucks ist, stehen Farbe und Form im Vordergrund der Arbeiten.  

Da aber der Film dem dramaturgischen Konzept der Vermittlungsabsicht einer Handlung/Aussage folgt, mussten die Studenten dementsprechende Geschichten mit einer klaren Aussage schaffen und diese mit den vorhandenen Möglichkeiten umsetzen.  

Beim Programm vom 29.6. gibt es von sehr ausgefallenen lustigen Filmen über sehr kreativ künstlerische Arbeiten bis hin zu sehr tiefsinnigen Themen alles zu sehen, was unsere Gedanken und unser Leben mehr oder weniger bewegt. Faszinierend dabei ist, dass die Zugänge zu den Themen manchmal sehr überraschend sind. - "Mit dem hätte ich wohl eher nicht gerechnet, dass ein Thema mit diesen Bildern beschreiben werden kann".