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ab 7.3.2007
(Vernissage)
Mo geschlossen!
Di-Do 15.00-18.30
Fr 15.00 - 22.00
Sa 13.00-18.00
25.02.2008
by Herbert Hütter
ein Bild sagt mehr als tausend Worte, oder?

geboren 1938 in Wien, erlernte den Beruf des Maschinenschlossers, den er bis zu seiner Pensionierung ausübte.
Neben seiner Berufsausübung besuchte er von 1968 bis 1974 an der Volks-Hoch-Schule-Favoriten einen Bildhauerkurs. Thematisch waren es vorallem Arbeiten in Ton, Holz, Metall und Kunststein.
Danach widmete er sich der Gestaltung von Keramik zu und erwarb sich durch Ausbildungen an künstlerischen VHS-en eine umfangreiches Wissen in den verschiedenen Mal- und Bildtechniken wie Eitempera, Pastell, Aquarell, Öl, Acryl und der Tiffany Glaskunst an.
(Die Ausstellung besteht hauptsächlich aus Bildzyklen. Nur ganz wenige Exponate sind Einzelwerke.)
"Wanderschaft" (zyklus) - wesentliche Lebensabschnitts-Erinnerungen festgehalten nicht mit Film- oder Videoaufnahmen, sondern in einer interessanten Fotocollage, welche mehr in einem Bild aussagt, als viele Urlaubsvideos es in vielen Stunden nicht könnten. (Freie Interpretation des Autors)
"Euro 2008" (zyklus) - lange dauert es nicht mehr bis zum Event des Jahres für Österreich, für eine Schlacht der Wirtschaft, einen "künstlichen" Hype durch die Medienpräsenz des Themas vorab suggeriert. In Summe, "Brot und Spiele für das Volk" bis zur Betäubung durch viel zu viel flüssigen Dopings eines "unwesentlichen" Themas, welches die Orientierungslosigkeit unserer Politik, unserer modernen Zeit vergessen lassen wird. (Freie Interpretation des Autors)
"Schlechtwetterfront" - wenn sich der Himmel vor einem in ein düsteres, verwaschenes Etwas verwandelt, was bleibt einem oft mehr übrig als sich an klaren, bekannten Formen fest zu halten? (Freie Interpretation des Autors)